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Aktuelle Meldungen aus dem Jahr 2016

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Meldungen aus dem Jahre 2016


Vermessung Brandenburg unter neuer Leitung

Im Redaktionsteam der Fachpublikation Vermessung Brandenburg, die vom Ministerium des Innern und für Kommunales herausgegeben wird, hat es personelle Veränderungen gegeben. Frau Ehlers nimmt nach langjähriger Tätigkeit die Schriftleitung nicht mehr wahr. Ausgeschieden aus dem Redaktionsteam sind auch Frau Frey und Herr Wagenknecht aus der LGB.

Die Schriftleitung für die nächste Ausgabe haben Herr Sattler und Herr Prof. Killiches übernommen. Als Ansprechpartner stehen daneben im Redaktionsteam Frau Thätner (Landkreis Teltow-Fläming), Herr Schönitz (MIK), Herr Bergweiler (LGB) und Herr Netzband (Landkreis Oberhavel) zur Verfügung.  Eine Kontaktaufnahme ist auch weiterhin unter der E-Mail-Adresse Schriftleitung.Vermessung@mik.brandenburg.de möglich. Nähere Informationen sowie alle zurückliegenden Ausgaben von Vermessung Brandenburg sind auf der Webseite der LGB verfügbar (https://www.geobasis-bb.de/geodaten/verm_bb.htm).
(Potsdam, den 07.12.2016)

Stellenausschreibung im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

Amtliches Vermessungswesen, Geoinformationswesen, Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, Berufsrecht der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure, Fachaufsicht LGB, GDI-Förderung durch EFRE

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Sachbearbeiterin/ einen Sachbearbeiter (bis A13 BbgBesO bzw. Entgeltgruppe E 12 TV-L) in Vollzeit eingestellt.

Dem Referat 13 des Ministerium des Innern und für Kommunales obliegen als oberste Landesbehörde die Aufgaben des amtlichen Vermessungswesens mit der Erfassung, Führung und Bereitstellung der Geobasisdaten sowie die Erstellung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die Steuerung der Aufgabenwahrnehmung in der LGB und den Katasterbehörden, das Berufsrecht der ÖbVI und die Aufsicht in den zugewiesenen Aufgabenbereichen. Zu den weiteren Aufgaben des Referats gehören das Geoin-formationswesen und die Rechtsaufsicht über die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte.

Aufgabenbereich

Die Geobasisdaten der Liegenschaften werden als amtliches Verzeichnis nach § 2 der Grundbuchordnung geführt und bereitgestellt. Das Ministerium des Innern und für Kommunales führt für diese Aufgaben die Sonderaufsicht über die Landkreise und kreisfreien Städte.

Es erwartet Sie eine besonders verantwortungsvolle Tätigkeit im Bereich des Liegenschaftskatasters mit insbesondere nachfolgenden Aufgaben:

  • Angelegenheiten des Liegenschaftskatasters, Führung, Benutzung, Verwaltung und Sicherung der Geobasisdaten
  • Angelegenheiten der Entgelte, Nutzungs-, Vergabe- und Schutzrechte, Gebührenangelegenheiten
  • Mitwirkung bei der Sonderaufsicht über die Katasterbehörden, Prüfung von komplexen Eingaben und Beschwerden im Rahmen der Sonderaufsicht

Ihre aussagefähige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf mit E-Mail-Adresse und Telefonnummer, Zeugniskopien etc.) senden Sie bitte bis zum 18. Dezember 2016 unter Angabe der Kennzahl 34/16 an

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg
Referat 14
Henning-von-Tresckow-Str.9-13
14467 Potsdam

oder bewerbung@mik.brandenburg.de

Für die vollständige Stellenausschreibung folgen Sie bitte diesem Link.
(Potsdam, den 01.12.2016)

Neue Koordinaten für den integrierten amtlichen Raumbezug

Die für die Landesvermessung und das Liegenschaftskataster zuständigen Verwaltungen der Länder arbeiten in der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) zusammen, um fachliche Angelegenheiten von grundsätzlicher und überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer einheitlichen Regelung zu behandeln. Hierzu gehört auch die Bereitstellung eines einheitlichen geodätischen Bezugssystems. Dieses ist erforderlich, um alle Geodaten einem eindeutigen Raumbezug zuzuordnen und die unterschiedlichsten Daten in Karten und Geoinformationssystemen darzustellen sowie zueinander in Beziehung setzen zu können.

Seit 2006 erfolgte die Neukonzeption, Durchführung und Berechnung aller geodätischen Bezugssysteme, um mit modernster Technik einen integrierten und hochgenauen Raumbezug realisieren zu können. Die Einführung soll bundesweit einheitlich erfolgen, hierzu ist für das Land Brandenburg der Bezugssystemerlass mit heutigem Datum novelliert worden.

Zum 01.12.2016 werden die verbesserten Koordinaten für die SAPOS-Referenzstationen eingeführt. Die weitere Umsetzung  - Übernahme der Höhen der Höhenfestpunkte im DHHN2016, Deutsches Hauptschwerenetz 2016 (DHSN2016), neues Quasigeoidmodell (GCG2016) und Bereitstellung des Höhentransformationsmodells HOETRA2016 - erfolgt dann bis zum 30.06.2017. Im Zuge der Umstellung sind alle Stellen durch die LGB umfassend zur Nutzung und Berücksichtigung für die Fachanwendungen zu informieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der AdV zur Einführung des neuen amtlichen geodätischen Raumbezugs vom 06.10.2016: http://www.adv-online.de/Geodaetische-Grundlagen/DHHN2016/

(Potsdam, den 01.12.2016)

Brandenburgisches ÖbVI-Gesetz am 30. November 2016 in Kraft getreten

Das Brandenburgisches ÖbVI-Gesetz (BbgÖbVIG) vom 28. November 2016 wurde am 29. November 2016 in Nr. 27 des Gesetz- und Verordnungsblatts für das Land Brandenburg Teil I verkündet. Gemäß § 23 tritt dieses Gesetz am Tag nach der Verkündung in Kraft.
(Potsdam, den 29.11.2016)

Vermessungsentgeltverzeichnis

Das Vermessungsentgeltverzeichnis (VermEVz) 2017 wurde am 17.11.2016 schlussgezeichnet. Es tritt am 1. Januar 2017 in Kraft. Es basiert u.a. auf der Gebührenrichtlinie der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV). Mit Beschluss Nr. 127/2 vom 24.09.2015 hat die AdV die Fortschreibung der Gebührenrichtlinie auf die Version 3.0 festgelegt. Die damit verbundenen umfangreichen Änderungen machten eine Neufassung des VermEVz notwendig. Ein Anpassungsbedarf hat sich auch aufgrund der zum Ende des Jahres 2016 auslaufenden personenbezogenen Entgeltermäßigungen ergeben.

Die Vorschrift ist auf unsrer Vorschriftenseite unter „Gebühren / Kosten / Entgelte“ zum Download eingestellt, in BRAVORS wird sie erst ab Januar 2017 abrufbar sein.
(Potsdam, den 17.11.2016)

70 Jahre technisches Referendariat in Deutschland

Seit 70 Jahren werden in Deutschland mit dem technischen Referendariat Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen wissenschaftlich-technischer Studiengänge als Führungskräfte ausgebildet und auf Leitungsfunktionen in Verwaltung und Wirtschaft praxisgerecht vorbereitet. Das war Anlass für eine Festveranstaltung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin. Alle Festrednerinnen und Festredner setzten den Fokus auf den umfassenden Reformprozess der letzten Jahre und die Bedeutung von technischen Assessoren, um den aktuellen Herausforderungen z.B. in den Bereichen Mobilität, Klimaschutz und Digitalisierung begegnen zu können. Für die Steuerung und Organisation von Wachstumsprozessen sind technische Assessoren unverzichtbar – so das Fazit von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin. In den Grußworten wurde auch selbstkritisch auf die vergangene Entwicklung geschaut: „Erst fehlten uns die Mittel, dann die Stellen und jetzt die Spezialisten, die wir einstellen wollen.“ So brachte es Michael Odenwald, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), auf den Punkt. Die Reform des technischen Referendariats war daher notwendig und muss konsequent weiter umgesetzt werden.

Das technische Referendariat umfasst 13 Fachrichtungen: Architektur, Bahnwesen, Geodäsie und Geoinformation, Landespflege, Luftfahrttechnik, Maschinen- und Elektrotechnik der Wasserstraßen, Maschinen- und Elektrotechnik in der Verwaltung, Stadtbauwesen, Städtebau, Straßenwesen, Umwelttechnik, Wasserwesen sowie Wehrtechnik. In der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformation absolvierten 5141 Assessorinnen und Assessoren in dem Zeitraum von 1946 bis zum 1.10.2016 ihren Abschluss beim Oberprüfungsamt mit der Großen Staatsprüfung bzw. Staatexamen.

Nähere Informationen zum Jubiläum finden Sie unter:
http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/Z/OPA/70-jahre-technisches-referendariat.html
(Potsdam, den 09.11.2016)

Brandenburgisches ÖbVI-Gesetz in 2. Lesung vom Landtag Brandenburg beschlossen

Der Gesetzentwurf der Landesregierung zum Brandenburgischen ÖbVI-Gesetz wurde am 9. November 2016 in der 2. Lesung von den Abgeordneten des Landtages Brandenburg beschlossen.

Gegenüber der Fassung (Landtagsdrucksache 6/4100) wurde einem Änderungsantrag gefolgt, nach dem im Brandenburgischen ÖbVI-Gesetz eine Ergänzung aufgenommen wird, nach der von der Vermessungsgebührenordnung abweichende öffentlich-rechtliche Gebührenvereinbarungen ausdrücklich ausgeschlossen werden.

Das verabschiedete Brandenburgische ÖbVI-Gesetz wird nun durch den Landtagspräsidenten ausgefertigt und im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, Teil I Gesetze, verkündet. Am Tag nach der Verkündung wird das Gesetz in Kraft treten.“
(Potsdam, den 09.11.2016)

Amtliche Geobasisdaten der AdV sind unverzichtbare Grundlage für Entscheidungsträger

Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland AdV
Pressemitteilung vom 2. September 2016

Die INTERGEO®, weltweit führende Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, öffnet vom 11. bis 13. Oktober 2016 in Hamburg ihre Pforten. Verlässliche Geoinformationen sind aus dem heutigen Verwaltungshandeln nicht mehr wegzudenken und stellen eine unverzichtbare Grundlage für die nachhaltige Entwicklung und zum Katastrophenschutz weltweit dar, wie die im August zu Ende gegangene sechste Konferenz des Geoinformations-Expertenkomitees der Vereinten Nationen (UN-GGIM) betont hat.

Die Geobasisdaten der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltungen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Auch in Hamburg wird daher der Stand der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) wieder ein besonderer Anziehungspunkt sein (Halle A2, Stand C2.071). Auf dem Gemeinschaftsstand der AdV informieren in diesem Jahr die Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern über Neuigkeiten aus der Welt der amtlichen Geobasisdaten.

Hamburg präsentiert sein Masterportal zur komfortablen Erstellung von Web-Anwendungen für Geodaten (die Webapp kann unter der „MIT-Lizenz“ uneingeschränkt genutzt und weitergegeben werden) sowie sein Metadatenportal MetaVer (MetadatenVerbund), das als Internet-Suchmaschine für Geoinformationen als gemeinsames Projekt der Länder Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt betrieben wird. Darüber hinaus wird die Langzeitspeicherung von Geodaten thematisiert.

Mecklenburg-Vorpommern führt in die reichhaltige Welt von 3D-Geobasisdaten ein. Die 3D-Gebäudemodelle M-V liegen in den Detailstufen LoD1 und LoD2 flächendeckend vor und werden über das Geoportal M-V bereitgestellt. Bildbasierte Oberflächenmodelle (bDOM) entstehen automatisiert als 3D-Punktwolken aus Pixelpaaren orientierter Luftbildpaare. bDOM-Datensätze vereinen eine hohe geometrische 3D-Auflösung mit Texturinformationen aus den originären Luftbildern und sind optimal für Visualisierungen. Für M-V liegt ein flächendeckender Datenbestand mit einer geometrischen Auflösung der Erdoberfläche von 0,1 bis 0,4 m vor. Reduziert auf die Ebene können aus den bDOM-Daten True Orthophotos generiert werden.

Schleswig-Holstein zeigt den DigitalenAtlasNord als zentrale Präsentationskomponete verschiedener digitaler Geodaten mit der Möglichkeit der Auswertung von Geodaten. Präsentiert werden ferner die Vorteile von 3D-Punktwolken in der Flurbereinigungsvermessung: Der Einsatz von Laserscans in der Flurbereinigungsvermessung ermöglicht eine Effektivitätssteigerung bei der Auswertung von sichtbaren Grenzen. Eine Vielzahl weiterer Themen rund um digitale Geodaten runden das Angebot von Schleswig-Holstein ab.

Auch dieses Jahr sind auf dem Stand der AdV die drei zentralen Stellen der AdV (Zentrale Stelle SAPOS, Zentrale Stelle Geotopographie und Zentrale Stelle Hauskoordinaten und Hausumringe) präsent und informieren über „Geobasisdaten aus einer Hand“; hier erfahren Sie auch Details über den neuen Höhenbezug in Deutschland und der automatisierten Generalisierung von ATKIS-Daten.
(Potsdam, den 05.09.2016)

ALKIS®-Bbg nimmt erfolgreich weitere Hürde

Übergabe der Urkunde

Amtsleiterbesprechung Juni/Juli 2016

Mit der Erklärung des ALKIS®-Regelbetriebes durch das Ministerium des Innern und für Kommunales (MIK) zum 30. Juni 2016 konnte die Einführungsphase eines der größten IT-Verfahren des Landes Brandenburg erfolgreich abgeschlossen werden. Bereits seit dem 1. März 2013 erfolgt die Führung des Liegenschaftskatasters im Land Brandenburg mit ALKIS® weitestgehend unproblematisch. Seitdem wurde ALKIS® unter Einbeziehung der Nutzer an die aus der Praxis resultierenden Gegebenheiten angepasst und vielseitig optimiert. Nicht zuletzt wurde ein bedarfsgerechtes Monitoring der ALKIS®-Stabilität und Performance in Abstimmung mit den Katasterbehörden realisiert. Die Ergebnisse des ALKIS®-Monitoring sind – und das ist eine Besonderheit – für jeden ALKIS®-Nutzer der Katasterbehörden nunmehr tagesaktuell verfügbar.

Im Rahmen der diesjährigen Klausurtagung der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes überreichte der Referatsleiter des Vermessungsreferats im MIK, Herr Ministerialrat Sattler, dem Präsidenten der LGB, Herrn Prof. Killiches, sowie dem zuständigen Fachbereichsleiter, Herrn Dr. Seyfert, die Erklärung des MIK zum ALKIS®-Regelbetrieb. Die Erklärung erfuhr die ausdrücklich positive Würdigung der Leiterinnen und Leiter der Katasterbehörden. In Zusammenarbeit mit diesen konnten die technischen Anforderungen umfänglich umgesetzt werden.
(Potsdam, den 01.07.2016)

Amtliche Gutachterausschüsse konstituieren sich in einem bundesweiten Arbeitskreis

Der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachteraus-schüsse (AK OGA) hat am 31. Mai 2016 in Leipzig in seiner konstituierenden Sitzung Anja Diers (Niedersachsen) einstimmig zur Vorsitzenden gewählt; ihr Vertreter ist Jürgen Kuse (Brandenburg). Beide sind Vorsitzende der Oberen Gutachterausschüsse ihrer Länder. Die Redaktionsstelle des AK OGA wird in Niedersachsen eingerichtet. ... weiter zur Presseinformation
(Oldenburg, den 10.06.2016)

Dienstsiegel- und Landeswappenerlass ÖbVI

Der Erlass des Ministeriums des Innern zur Führung des Dienstsiegels und Landeswappens für Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure des Landes Brandenburg (Aktenzeichen: III/4 - 516-01) vom 6. Mai 2010 ist auf Grund seiner Befristung am 31.05.2015 außer Kraft getreten. Die Regelungen in der außer Kraft getretenen Verwaltungsvorschrift sind weiterhin notwendig und werden mit dem neuen Dienstsiegel- und Landeswappenerlass ÖbVI zum 1. Mai 2016 wieder in Kraft gesetzt.

Neben den redaktionellen Anpassungen an die aktuellen Rechtsgrundlagen wurde eine inhaltliche Ergänzung vorgenommen: Unter Nr. 1.2 wurde klargestellt, dass für die sogenannten „Nichtbetroffenheitsbescheinigungen“ das Dienstsiegel zu verwenden ist.

Eine Verwendung des Landeswappens im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit ist weiterhin grundsätzlich nicht vorgesehen. Für die ÖbVI besteht jedoch die Möglichkeit das Gemeinschaftslogo des Landes Brandenburg zu verwenden, das bei der Staatskanzlei bestellt werden kann. Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.stk.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.378503.de
(Potsdam, den 05.04.2016)

Verwaltungsvorschrift zur Ermittlung von Bodenrichtwerten im Land Brandenburg
(Brandenburgische Bodenrichtwertrichtlinie - RL BRW-BB)

Die Brandenburgische Bodenrichtwertrichtlinie vom 20.09.2011 wurde mit Datum vom 16. März 2016 geändert. Dabei wurden vorrangig Festlegungen aufgenommen, die für die Erfassung der Bodenrichtwerte und die Umsetzung im Programm BRW-Erfassung erforderlich sind.

Die Verwaltungsvorschrift zur Ermittlung von Bodenrichtwerten im Land Brandenburg (Brandenburgische Bodenrichtwertrichtlinie - RL BRW-BB) steht auf unseren Vorschriftenseiten in aktueller Lesefassung zum Download zur Verfügung.
(Potsdam, den 16.03.2016)

Immobilienmarkt 2015 im Land Brandenburg

Vorläufige Marktanalyse

Die Geschäftsstelle des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Land Brandenburg veröffentlicht vorläufige Zahlen zur Entwicklung auf dem Brandenburger Grundstücksmarkt im Jahr 2015. Datengrundlage sind die bei den regionalen Gutachterausschüssen für den Berichtszeitraum 2015 bis zum 15. Februar 2016 registrierten Kaufverträge. Die Marktanalyse steht hier zum Download im PDF-Format (40 KB)  zur Verfügung.
(Potsdam, den 09.03.2016)

Informationsveranstaltung zur Einführung des Bodenrichtwert-Portals „BORIS Land Brandenburg“

Das Bodenrichtwert-Portal „Boris Land Brandenburg“ wurde am 18. Januar 2016 für die öffentliche Nutzung freigegeben. BORIS Land Brandenburg ist das amtliche Internetangebot der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte im Land Brandenburg und der LGB zur automatisierten Einsichtnahme und zum Abruf für registrierte Nutzer von digitalen Bodenrichtwertinformationen ab dem Stichtag 01.01.2010. Der Aufbau der Oberfläche entspricht der von BORIS Berlin, dem Bodenrichtwert-Portal des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin. Die damit einheitliche Recherchemöglichkeit auf dem Grundstücksmarkt im gemeinsamen Wirtschaftsraum orientiert sich sowohl an den Bedürfnissen der Bürger als auch an denen professioneller Nutzer.

Die LGB lädt am 6. April 2016, von 9:30 bis 13:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ins Ministerium des Innern und für Kommunales, Henning-von-Tresckow-Straße 9-13, 14467 Potsdam, Haus N, Raum 236 ein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, der hier zum Download zur Verfügung steht.
(Potsdam, den 12.02.2016)

Freischaltung Bodenrichtwertportal BORIS Land Brandenburg

Am 18.01.2016 wurde das Internetangebot BORIS Land Brandenburg freigeschaltet. Das Bodenrichtwert-Portal BORIS Land Brandenburg ist das amtliche Internetangebot der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte im Land Brandenburg und der LGB (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg) zur automatisierten Einsichtnahme und zum Abruf für registrierte Nutzer von digitalen Bodenrichtwertinformationen ab dem Stichtag 01.01.2010. Das neue Bodenrichtwert-Portal löst den BRANDENBURGVIEWER als Informationsmedium über die Bodenrichtwerte der Gutachterausschüsse ab. Der Aufbau der Oberfläche entspricht der von BORIS Berlin, dem Bodenrichtwert-Portal des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin. Die damit einheitliche Recherchemöglichkeit auf dem Grundstücksmarkt im gemeinsamen Wirtschaftsraum orientiert sich sowohl an den Bedürfnissen der Bürger als auch an denen professioneller Nutzer. Über die Adresse www.boris-brandenburg.de können die Bodenrichtwertinformationen für jedermann entgeltfrei eingesehen werden. Registrierte Nutzer können die Bodenrichtwertinformationen im PDF-Format gegen eine Jahresgebühr abrufen. Weitergehende Informationen sind im Informationsblatt BORIS Land Brandenburg und auf der Homepage der LGB unter www.geobasis-bb.de enthalten.

Hier gelangen Sie zum amtlichen Bodenrichtwert-Portal "BORIS Land Brandenburg".
(Potsdam, den 18.01.2016)


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Sprungbrett

Brandenburg-Vierwer öffnet im neuen Fesnster Brandenburg-
Viewer

 


Gutachterausschüsse im Land Brandenburg Gutachteraus-
schüsse im Land Brandenburg

 


Geoportal des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg Landesvermes-
sung und Geo- basisinformation Brandenburg


Liegenschaftskataster online LiKa-Online: Karte, Buch und Vermessungsriss online per Internet


GeoBrocker GeoBroker: digitale Daten und andere Produkte online per Internet


 

Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland Arbeitsgemein-
schaft der
Vermessungs-
verwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland


 

Vermessungsreferendariat
Vermessungs-
            oberinpektoranwärter

Vermessungstechniker