Hinweis: brandenburg.de hat seine Internet-Seiten auf barrierefreien Zugriff optimiert und verwendet deshalb standardisiertes CSS (Stylesheets). Sollte Ihr Browser dieses nicht korrekt anzeigen, unterstützt er nicht die üblichen Webstandards. Weitere Informationen finden Sie hier.

Urteile

Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder): Urteil vom 17.09.1999

Aktenzeichen:
1 K 2236/98
Rechtsgrundlage:
VermLiegG
Kernsätze:
Der Inhaber einer Auflassungsvormerkung ist kein Beteiligter am Grenzfeststellungsverfahren im Sinne des § 20 Abs. 1 VermLiegG. Die Auflassungsvormerkung stellt kein grundstücksgleiches Recht dar, sondern ist lediglich ein dinglich gesicherter Erwerbsanspruch und verleiht keine eigene Sachgewalt über das Grundstück.

Eine dem Eigentum angenäherte Rechtsposition stellen dagegen die Erbbauberechtigten und Nutzuungsrechtsinhaber dar, soweit ihre Rechte durch die Abmarkung beeinträchtigt sein könnten.
Stichworte:
Auflassungsvormerkung, Erbbauberechtigte, Erwerber, Nutzungsrechtsinhaber, VermLiegG, Beteiligte, Grenzfeststellung,

Titel

Text