Internationale Verträge

Internationale Verträge

Im Hinblick auf die Bearbeitung von Amts- und Rechtshilfeersuchen sind u. a. folgende gesetzliche Grundlagen von Bedeutung:

  • Gesetz zur Ausführung des Europäischen Übereinkommens vom 24. November 1977 über die Zustellung von Schriftstücken in Verwaltungssachen in Ausland und des Europäischen Übereinkommens vom 15. März 1978 über die Erlangung von Auskünften und Beweisen in Verwaltungssachen im Ausland vom 20. Juli 1981 (BGBl. I S. 665);

  • Gesetz zu dem Europäischen Übereinkommen vom 24. November 1977 über die Zustellung von Schriftstücken in Verwaltungssachen im Ausland und zu dem Europäischen Übereinkommen vom 15. März 1978 über die Erlangung von Auskünften und Beweisen in Verwaltungssachen in Ausland vom 20. Juli 1981 (BGBl. II S. 533);

    Für die folgenden Länder ist das Übereinkommen über die Zustellung von Schriftstücken in Verwaltungssachen im Ausland in Kraft getreten:

    • Belgien am 1. November 1982 (BGBl. 1982 II S. 1057),

    • Frankreich am 1. November 1982 (BGBl. 1982 II S. 1057),

    • Luxemburg am 1. November 1982 (BGBl. 1982 II S. 1057),


    • Österreich am 1. März 1983 (BGBl. 1983 II S. 55),


    • Italien am 1. Februar 1985 (BGBl. 1985 II S. 310),


    • Spanien am 1. November 1987 (BGBl. 1987 II S. 801).


    Für die folgenden Länder ist das Übereinkommen über die Erlangung von Auskünften und Beweisen in Verwaltungssachen in Ausland in Kraft getreten:

    • Belgien am 1. Januar 1983 (BGBl. 1982 II S. 1052),

    • Portugal am 1. Januar 1983 (BGBl. 1982 II S. 1052),


    • Italien am 1. Februar 1985 (BGBl. 1985 II S. 309).



  • Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich über Amts- und Rechtshilfesachen (BGBl. 1990 II S. 358),

  • Vollstreckung österreichischer Verwaltungsstrafen wegen Nichtbenennen des Fahrers durch deutsche Kraftfahrzeughalter - Runderlass des Ministeriums des Innern vom 3. Dezember 1997 - Az.: I.7/04-02/97 - (ABl. Nr. 51 S. 1006)